6 Jahre Funny Bunny Club Part 1 - Raveline (04/2005)
6 Jahre ist er nun alt, der Funny Bunny Club, der am Ostersonntag 1999 das Licht der Welt erblickte. 6 Jahre lang die besten DJs, die beste Musik und die besten Partys zwischen Köln und Frankfurt. Und zum Jubeltag gab es in diesem Jahr einen schönen Oldschool Abend mit den besten Housesongs der letzten 6 Jahre. Leider konnte der Geburtstag aus organisatorischen Gründen nicht an der alten Wirkungsstätte, dem Base in Sinzig gefeiert werden.
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6 Jahre Funny Bunny Club Part 1 - Raveline (04/2005)
Funny-Bunny-Club mit Boris Dlugosch (Raveline 02/2005)
Seit der Funny-Bunny-Club aus dem kleinen Sinziger Keller in dem er 5 Jahre residierte ins große Residens nach Koblenz gezogen ist, scheint er seinen zweiten Frühling zu erleben.
Die Party hat ihre alte Energie und Anziehungskraft zurück gewonnen, die gegen Ende des FBC im Sinziger Base doch etwas verloren ging.
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Funny-Bunny-Club mit Boris Dlugosch (Raveline 02/2005)
Musik ist mein Leben - Heiko Gemein im Interview (08/2004)
Heiko Gemein, dreißig Jahre alt, Sternzeichen Steinbock und seit ca. vierzehn Jahren hinter den Plattentellern aktiv. Er ist der musikalische Kopf der Eventagentur Nightflight Productions, die mit Veranstaltungen wie dem Funny Bunny Club, der Delikat oder der Basslastig in den vergangenen sechs Jahren für jede Menge Partystimmung in und um Koblenz sorgten.
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Musik ist mein Leben - Heiko Gemein im Interview (08/2004)
Der Funny Bunny Club schließt seine Pforten in Sinzig (10/2004)
Die älteste und bekannteste Houseparty der Region verlässt ihr altes Zuhause!
Am 11.09.2004 wird der Funny Bunny Club das letzte Mal im Base in Sinzig seine Pforten öffnen. Zu diesem besonderen Anlass hat man niemand Geringeres als Boris Dlugosch eingeladen, der in der Vergangenheit mit Resident Heiko Gemein schon das ein oder andere Mal den Funny Bunny Club ordentlich rockte. Nach fünfeinhalbjährigem Abfeiern im Base und einer immer größer werdenden Fangemeinde fragt man sich nun: Wie soll es weiter gehen? War das alles oder erwartet uns eine Überraschung?
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Der Funny Bunny Club schließt seine Pforten in Sinzig (10/2004)
Gemein gefragt …. 20 kurze Fragen (02/2005)
Heiko Gemein, Mitgesellschafter der Eventagentur Nightflight Productions, steht in der Region um Koblenz für feinste Housetunes und erfolgreiche Partys. Wir trafen uns mit ihm zu einem kurzen aber intimen Interview. (dg)
Heiko,was ist das Besondere für dich an Housemusik?
Als besonders angenehm empfinde ich diese Friede-Freude-Eierkuchen-Atmosphäre, die auf Housepartys im Generellen herrscht. Aggressivität lehne ich ab und ist mir auch gänzlich fremd.
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Gemein gefragt …. 20 kurze Fragen (02/2005)
5 Jahre The Funny Bunny Club - Erlebnisbericht (04/2004)
23.00 Uhr – am Eingang „Cueing at its best“, eine Schlange vom Feinsten. Lauscht man den Worten der fremden und bekannten Gesichter, so kann man hören wie der nette Herr an der Tür mit den Wartenden spricht: „Hey, this used to be a party for our friends – Seems, that we have too many.“
Englische Unterhaltungen – ja sind wir denn in NYC, Miami oder auf Ibiza? Weit gefehlt, ein kleiner Ort im Rheinland namens Sinzig, dessen Hasenstall – der Funny Bunny Club – fünf Jahre alt wird.
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5 Jahre The Funny Bunny Club - Erlebnisbericht (04/2004)
Mousse T. im Interview mit Dirk Gemein (03/2005)
Fast jeder kennt heutzutage Mousse T., den Menschen, dessen Beruf man kaum definieren kann, weil er so viele unterschiedliche Aspekte in den Medien zeigt. Aber was wirklich fest steht: dieser Mann weiß, wie man die Leute immer wieder auf’s Neue überrascht! Mit seinem aktuellen Song „Right about now“ stürmt er die Charts und trotzdem bleibt ihm noch die Zeit, einmal kurz in Koblenz vorbeizuschauen, um im Rahmen der „Delikat-Veranstaltung“ das DJ-Pult zu erobern.
Dirk Gemein führte für den Regionalsender Kanal10 ein ausführliches Interview mit dem Superstar.
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Mousse T. im Interview mit Dirk Gemein (03/2005)
Ein Leben für die Musik! Ein Interview mit DJ Heiko Gemein (01/2003)
Heiko Gemein ist seit 1991 DJ. Er begann seine Laufbahn im Köln-Frankfurter Raum und spielte dort in fast allen relevanten Clubs. Anfangs befasste er sich mit R&B, Soul und Hip-Hop, bis er 1994 den Garage- und US-House-Sound als große Leidenschaft für sich entdeckte. 1996 nahm er an der Marlboro DJ-Academy teil und wurde von rund 2500 eingesendeten Demo-Tapes unter die letzten acht zur Kölner Endtauscheidung ins Neuschwanstein eingeladen, wo er erstmals mit seinen musikalischen Vorbildern von Masters at Work spielte.
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Ein Leben für die Musik! Ein Interview mit DJ Heiko Gemein (01/2003)
Koblenz - Delikatesse und Feierexzesse (raveline 02/2004)
Delikat…na klingelt´s?! Nein, nicht etwa ein Feinkostladen oder eine Sorte Katzenfutter ist hier gemeint. Hinter dem Namen „Delikat“ verbirgt sich das House-Event, das ab sofort die „Big names der Szene“ nach Koblenz bringen wird.
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Koblenz - Delikatesse und Feierexzesse (raveline 02/2004)
Nightflight Productions rockt die Region (Raveline 01/2004)
Schneeflöckchen, Weißröckchen, wann kommst Du geschneit....?? Kein Schnee nein, Hochwasser gab’s im Rheinland! Aber wenigstens bescherte uns das Christkind viele Parties, um die Festtage und Verwandtschafts-Kaffee-Nachmittage gut zu überstehen.
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Nightflight Productions rockt die Region (Raveline 01/2004)
Muschihaus zu Gast im Funny Bunny Club - Review (01/02)
DJ Helge „Tafkad“ (Muschihaus München) fand am 12.01.02 den Weg in den Barbarossa Keller @ Sinzig und das Clubtime-Team war natürlich dabei. Ab 23.00 Uhr füllten sich die beiden Areas und Resident DJ Heiko Gemein heizte der Partygemeinde schon einmal ein, bevor ab ca. 1.30 Uhr dann Helge „Tafkad“ die Turntables übernahm.
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Muschihaus zu Gast im Funny Bunny Club - Review (01/02)
Boris Dlugosch & Michi Lange - Interview (02/2002)
Es gibt nur wenige Künstler, die die Szene im Housesektor so stark geprägt haben wie Boris Dlugosch und Michi Lange. Boris Dlugosch wurde im Dezember bei den German Dance Awards zum besten nationalen DJ gewählt, nachdem er in den beiden letzten Jahren ebenfalls immer nominiert war. Er war es auch, der maßgeblich dazu beitrug Houseproduktionen „made in germany“ auf der ganzen Welt bekannt zu machen. Titel wie “keep pushin“ und „hold your head up high“ sind absolute Klassiker geworden.
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Boris Dlugosch & Michi Lange - Interview (02/2002)
Sven Väth - Ein Feuerkreis aus Leidenschaft, Liebe, Sex und Lust. (04/2002)
Mit „Fire“ veröffentlicht Sven Väth in diesem Monat seinen fünften Longplayer. Mitte März traf ich mich mit der Lichtgestalt der deutschen Technoszene in einem unaufälligen Frankfurter Wohnviertel. Einen Tag bevor er sich auf den Weg nach Südamerika machte, um dort im Rahmen der „Fire World Tour“ sein neustes Werk zu präsentieren, sprachen wir im Cocoon Office über das Album, die Agentur und den DJ Sven Väth.
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Sven Väth - Ein Feuerkreis aus Leidenschaft, Liebe, Sex und Lust. (04/2002)
Dirk Gemein im Interview mit Superstar Moby (03/2002)
Drei Jahre nach dem unerwarteten Erfolg von “Play”, erscheint am 13. Mai mit “18” Mobys sechster Longplayer. Der Name des Albums basiert auf der universellen Verständlichkeit, wie Moby erklärte. „18“ erinnert sehr an das Vorgängerwerk, allerdings hat sich der zurückhaltende Amerikaner mit Gästen wie Sinead O'Connor (die er übrigens nie selbst getroffen hat), Azure Ray, MC Lyte oder Angie Stone erstklassige Künstler mit ins Boot geholt. Es handelt sich nicht um eine experimentelles oder gar avantgardistisches Werk, wie es vielleicht der ein oder andere erwartet hatte.
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Dirk Gemein im Interview mit Superstar Moby (03/2002)
Turntablerocker – Smile – Interview by Dirk Gemein (10/2002)
Das neue Turntablerocker Album heißt schlicht und ergreifend „Smile“, ob sich Michi Beck und DJ Thomilla mit dem Albumtitel auf ihre anhaltende Erfolgswelle beziehen ist jedoch bisher ungeklärt. Fest steht aber, dass die beiden Turntableakrobaten sich weiterentwickelt haben. Schneller und doch merklich elektronischer kommen die insgesamt 14 Tracks daher. Zu einer kleinen, feinen Plauderstunde traf man sich im Mediapark zu Köln, um den beiden Stuttgartern zu lauschen und sich dem neuen Werk der Verkleidungskünstler zu widmen.
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Turntablerocker – Smile – Interview by Dirk Gemein (10/2002)
Felix da Housecat – electronical euro trash - Interview (06/2002)
Die „Hauskatze“ mag ihre Wurzeln zwar in der Musikmetropole Chicago haben, kann aber nicht zum typischen Housesound dieser Stadt gezählt werden. Bereits kurz nach seinen Anfängen vor ca. 16 Jahren wich der sympathische Amerikaner vom üblichen Weg ab und orientiert sich zunehmend in Richtung Elektro oder experimenteller Sounds.
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Felix da Housecat – electronical euro trash - Interview (06/2002)
Underworld - A hundred days off - Interview (09/2002)
Sie sind wieder da! Underworld melden sich zurück mit ihrem insgesamt vierten Longplayer. Nach dem Weggang von DJ Darren Emerson verkrochen sich Karl Hyde und Rick Smith 6 Monate in ihrem Studio und heraus kam ein unglaublich aktuelles Album: A hundred days off. Zu deutsch: Hundert Tage frei!
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Underworld - A hundred days off - Interview (09/2002)
Armand van Helden über sein neues Album Ghandi Khan (04/2003)
Armand van Helden, Sohn eines Niederländers indonesischer Abstammung und einer Frankolibanesin, entdeckte bereits in jungen Jahren seine Vorliebe für House und Hip Hop. Nach vielen vergeblichen Anfragen in den renommierten Tonstudios New Yorks, erbarmte sich 1994 das Label "Strictly Rhythm Records" und veröffentlicht "The Witch Doctor". Diese Single zeigte der Welt die dunkle Seite, des eher hedonistisch beeinflussten Technos bzw. House und avancierte zu einem vollen Erfolg. Danach gab es kein Halten mehr.
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Armand van Helden über sein neues Album Ghandi Khan (04/2003)
Fatboy Slim alias Norman Cook - Interview (03/2003)
Ein Hausbesuch bei Norman Cook? Da sagt man natürlich nicht nein. Wann bekommt man schon mal das Angebot, bei einem der ganz großen Namen des internationalen DJ-Zirkels gemütlich auf dem Sofa zu sitzen und zu plaudern. Zumal er auch noch im idyllischen Seeort Brighton lebt. Selbstredend mit Blick auf die See. Erholung pur also. Und Gesprächsstoff gibt es auch noch genügend.
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Fatboy Slim alias Norman Cook - Interview (03/2003)
Das GRAY verfolgt auf zwei Ebenen ein urbanes und modernes Architektur- und Designkonzept, wie man es in Clubs in Berlin oder Hamburg findet.
Im oberen Bereich betritt man die Lounge, in der die entspannte Atmosphäre sowie die klar gestaltete Bar auf einen guten Drink und zum Verweilen einladen.
Im Kellergeschoss befindet sich der eigentliche Club – das Herz des GRAY! Schon auf der Treppe ins untere Stockwerk wummern einem die massiven Bässe entgegen.
Das absolute Highlight des Clubs ist die 30 Quadratmeter große LED-Decke direkt über der Tanzfläche, welche die klaren Konturen in ein einzigartiges Farbenspiel taucht!
... Zur Homepage des GRAY Clubs
> DJ-SETS
Hier könnt ihr euch die Sets unserer nächsten Gast-DJs anhören. Viel Spaß dabei!